Landesgartenschau Zittau 2032


Zittau bewirbt sich um die Sächsische Landesgartenschau 2032. Die Stadt will damit einen Weg fortsetzen, den sie bereits eingeschlagen hat. Ziel ist eine historische Mittelstadt im Dreiländereck Deutschland–Polen–Tschechien, die mit dem Klimawandel umgehen kann, allen offensteht und der lokalen Wirtschaft neue Impulse gibt.

Der Ansatz: GreenZitty
Mit GreenZitty verfolgt Zittau schon heute das Ziel, die Stadt grüner und lebenswerter zu machen. Die Landesgartenschau soll diesen Ansatz nun in der ganzen Stadt umsetzen und beschleunigen. Das Motto „Lost & Found“ beschreibt den Weg dorthin: Vergessene und ungenutzte Orte werden wiederentdeckt, neu belebt und miteinander verbunden. Die Bürgerinnen und Bürger sind dabei von Anfang an beteiligt.

Vier Bereiche bilden das Gerüst

  • Innenstadt: ein grüner Ring rund um die Altstadt
  • Hochschulcampus: ein Ort zum Lernen, Forschen und Draußen-Sein
  • Gewerbegebiet Zittau-Ost: ein Beispiel für nachhaltiges Arbeiten
  • Mandautal: Fluss und Grünzug verbinden die Stadtteile miteinander

Die Stadtgesellschaft gestaltet mit
Die Bürgerinnen und Bürger werden nicht nur gefragt, sie setzen auch eigene Projekte um. Ein Bürgerwettbewerb mit einem Fonds von 200.000 Euro unterstützt Ideen wie begrünte Fassaden und Höfe, Kunstaktionen oder Initiativen in der Nachbarschaft. Einfache Mitmach-Angebote vor Ort und online machen den Einstieg leicht. Auch Nachbargemeinden und später Partner in Polen und Tschechien können sich mit eigenen Projekten beteiligen.

Was nach 2032 bleibt
Entscheidend ist, was nach der Gartenschau bleibt: bessere Grün- und Freiräume, neue Wege und Verbindungen, belebte Orte und eine Stadt, die sich wieder als Garten-, Park- und Landschaftsstadt im Dreiländereck versteht.

Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen zu GreenZitty findet ihr hier: GreenZitty2032+.