Landesgartenschau Oderland 2026


Eine Landesgartenschau auf dem Land, verteilt auf fünf Orte: Mit dieser Idee hat sich der Landkreis Märkisch-Oderland beworben. Für die Bewerbung haben wir zusammen mit der Agentur artecom das Konzept erarbeitet.

Gemeinsam stärker
Die historischen Landschaftsparks Trebnitz, Altranft, Kunersdorf und Bad Freienwalde und der Flugplatz Neuhardenberg wollten die Gartenschau gemeinsam ausrichten. Das Ziel ging über das Veranstaltungsjahr hinaus: Die Orte wollten dauerhaft enger zusammenarbeiten und das Oderland als Region bekannter machen.

Der Ansatz: „Landschaft verwandelt.“
Die Gartenschau sollte zeigen, wie viel das Oderland zu bieten hat: weite Landschaften zwischen Oderbruch und Barnimer Platte, historische Parks, eine reiche Kultur und viele engagierte Initiativen vor Ort. Jeder Standort setzt einen eigenen Schwerpunkt. Die fünf Naturelemente Wasser, Holz, Erde, Stein und Himmel verbinden sie zu einer gemeinsamen Geschichte.

Unterwegs zwischen den Orten
Bei einer Gartenschau an fünf Orten ist der Weg dazwischen Teil des Erlebnisses. Ein Verkehrskonzept in mehreren Stufen sollte die Standorte verbinden. Viele dieser Verbindungen sollten auch nach der Gartenschau bleiben und den Ausflugsverkehr in der Region verbessern.

Was bleiben sollte
Die Gartenschau war als Impuls für die ganze Region gedacht: erneuerte historische Parks, bessere Verbindungen und neue Angebote für Bildung, Kultur und Begegnung. Vor allem aber ein Netzwerk von Orten, die das Oderland gemeinsam weiterentwickeln.